Zwölf-Dreizehn

am 1. Januar 2013 in #Eigenproudktion #Texte

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In drei Minuten ist es 0 Uhr, dann ist auch der 1. Januar 2013 vorbei. Das neue Jahr begann ruhig, wirklich unspektakulär. Aber nun sollen Vorsätze her!

2012 war groß. Es war das intensivste und beste Jahr meines gerade mal zwei Dekaden zählenden Lebens. Es war ganz klar aufgeteilt in zwei Teile:

Part 1, Teneriffa: Ich habe auf einer Insel gearbeitet und gelebt. Geprägt von Deutschland und den ganzen festen Strukturen, die sich in einem Leben festsetzen, war es das beste, was mir passieren konnte, all diese Strukturen wegzubrechen und sie in der Fremde in Frage zu stellen. Ich erlebte, dass die Dinge ohne Berührungsangst intensiver passieren und Menschen sich zwangsläufig öffnen. Die Fremde wurde 2012 zu Heimat. Für Natur, Menschen und Sprache habe ich eine Liebe entwickelt, die ich mir so groß und eindrucksvoll vorher nicht zutrauen konnte.

Part 2, Berlin: Die Rückkehr nach Deutschland war mein Umzug nach Berlin. Ich war aufgeräumt und bereit für so ziemlich alles, was ich mir vornehmen konnte. Geschichte und Philosophie studieren. Beim Magazin arbeiten. Den Kopf wieder fordern. Alles mitnehmen. Aber nicht mehr den Fokus auf das Wesentliche verlieren. Lief, läuft. 2013!

Es darf so weitergehen. Nur ein Vorsatz: Es lebe WEG EINS!

Und Musik, ein bisschen Postdubstepdeephouse in großartig: Falscher Hase, »Rückblick« (31. Dez. 2012).

 



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