Monatsarchiv für Oktober 2009

 
 

Erin Hanson’s Reminders

erin_hanson_01

Bei Erin Hansons “Reminders” sag’ ich nicht mehr Nein! Sieht nämlich schön aus.

via Ignant Blog

Leo Burnett Büro

leo-burnett

Die Mitarbeiter der Werbeagentur Leo Burnett können gar nicht anderes als texten wie ihr Urboss. He’s watching them.

via Ignant Blog

Living Decay (fairy tales in the middle of nowhere)

Zwei Norweger auf dem Land. Was dabei herauskommt ist beachtlich und die Dokumentation dazu ist sehr schön anzuschauen.

via Spreeblick

Duelity

Am Anfang war das Wort und so… Der Anfang unseres schönen Planeten in wissenschaftlich und biblisch.

via Nerdcore

Durchsage.

Da ich in der nächsten Zeit vorraussichtlich nur ganz wenig Zeit für neue Artikel haben werde – und die letzten Tage auch schon nicht hatte – werde ich nun in weiser Vorraussicht ganz viele kleine Inspirationshäppchen aufsetzen und die in den folgenden Wochen veröffentlichen. Vielleicht ist ja auch für dich was dabei, das du noch nicht auf 143 anderen Blogs gesehen hast.

Hi Hat Club Volume 2

Der Kollege Suff Daddy spielt am 16.10. im Cassiopeia, Berlin Friedrichshain.

was schon vorbei? damnit.

Mayer Hawthorne

Retro ist ja nicht gleich Retro! Mayer Hawthorne zum Beispiel ist wahrlich kein einfacher Ablatsch der alten 60er Soul Hits, sondern einer der das Zeug dazu hat ein Genre neu zu definieren. Musikalisch sowie als Figur fesselt er mich. Da fehlt ja nur noch sein Duett mit Amy Winehouse…

Mayer Hawthorne kommt aus Ann Arbor, Massachusetts und hat musikalisch gesehen ein bewegtes Leben hinter sich. Von Ausflügen in Metal Gefilde bis zur Arbeit als Hip Hop Produzent hat er alles gemacht und beim lesen seiner Vita ist es auch nicht mehr verwunderlich, dass seine Soul Experimente quasi ein Zufallsprodukt sind. Denn während der Arbeit als Beatmacher erlebte er wie aufwändig und kostspielig es sein kann die Rechte für Samples reinzuholen. Dieser Aufwand veranlasste ihn dazu es einfach mal eigenständig zu versuchen und seine selbst eingespielten Melodien klangen so gut, dass sie sogar die Jungs von Stones Throw überzeugten. Im Zuge dieser Euphorie nahm er eine seine Platte “A Strange Arrangement” auf und singt darauf zu wundervollen Melodien getragen von seinen eigenen Backings. Meines Erachtens ist die Platte sehr gut geowrden und dem Mann traue ich nun einfach mal zu was zu bewegen. Denn der Typ schillert.

Ein ♥ für Blogs #2

Reichlich spät, aber hoffentlich trotzdem überzeugend möchte ich im Namen des Stylespions und seiner “Ein Herz für Blogs”-Aktion an dieser Stelle zwei meiner Lieblingsblogs vorstellen.

herz-fuer-blogs-2

Das ist zum einen Generation Tapedeck, ein Blog, der Interessierte vielfältig und unreflektiert über verschiedenste Hip Hop Projekte aus Deutschland und der Welt informiert und immer wieder gute alte Klassiker vorstellt. Das große Plus dieses Journals sind die vielen, verschiedenen Autoren, die trotz der gleichen Intention (Gute Musik vorstellen) sehr unterschiedliche Facetten des Genres Hip Hop präsentieren und immer wieder Ausflüge in Bereiche wagen, die mir eigentlich nicht so nahe stehen, aber für die ich mich dann neu begeistern kann. Wie viele neue Artists ich durch Generation Tapedeck schon entdeckt habe kann ich nicht sagen, aber es sind einige – und einige sehr gute!

Ein anderes Blog, das ich liebend gern lese ist Catherine Hugs Hyggelig. Vorwiegend präsentiert die Berlinerin Inspirationen zum Thema Wohndesign, aber neben dem guten Geschmack pflegt sie es auch sehr unterhaltsam Geschichten aus ihrem Alltag zu erzählen. Auf Hyggelig gekommen bin ich übrigens ausgerechnet über einen Beitrag des Stylespions.

Und so schließt sich der Kreis. Auf das sich noch viele weitere gute Leute trauen ihre Gedanken und Ideen aufzuschreiben und im Netz zu veröffentlichen.

i’ll be bäck

Ab Morgen wieder wie gewohnt dabei. Davor noch ein großártiges Video, dass – so dirket nach meinem guten Urlaub – einfach Spaß macht!
via Spreeblick

The Night Day

too many privates

The Night Day ist ein Projekt des Photographen Keffer, in dem dieser auf wunderschöne Art und Weise die Menschen der Nacht festhält. Die Szenarien wirken auf den S/W-Fotos seltsam entrückt aus. Gleichzeitig wird man jedoch mit in die Situationen auf den Bildern reingezogen und ich hatte das Gefühl – ähnlich der Position in einem Dokumentarfilm – mit dabei zu sein.

Die Serien sind ausschließlich gelungen und beleuchten verschiedenste Themen. Nicht nur auf Parties, sondern auch ganz andere Schaulplätzen wird die Aufmerksamkeit des Betrachters gelenkt. Und der darf genießen. Exzellent.

via Jeriko