Gorillaz & Mos Def & Bobby Womack / Stylo

Hammerharte Single der Gorillaz zu ihrem bald erscheinenden Album “Plastic Beach” – übrigens das Erste nach fünf Jahren Abstinenz. Finde es sehr schön, wie Bruce Willis sich im Video mal wieder als Mann für die harten Momente profiliert. Diesmal wohlgemerkt ohne Wifebeater.

“Stylo”? Yo, Lieblingslied!

via Splash! Mag

Kim Morley

Kim Morley kann offensichtlich sehr gut mit Kopierer, Schere und Papier umgehen. Denn diese zwei Collagen sind komplett von Hand gebastelt und sehen so wundervoll aus, ohne dass der Londoner nochmal mit Photoshop an den kleinen Kunstwerken rumpfuschen musste. Find ich sehr gut s0. Die beiden Collagen hier sind jedoch auch meines Erachtens das beste, was der Mann auf Flickr von sich präsentiert. Die anderen Werke finde ich nicht ganz so spannnend.

via Ignant Blog

Kai Müller

Kai Müller ist vor allem dafür bekannt ein sehr hübsches Blog zu führen, den Stylespion, aber darüberhinaus photogrphiert er ziemlich viel – und das immer besser. Mir ist richtig aufgefallen, dass die Bilder, seitdem ich den Stylespion lese, sich stetig verbessert haben. Und auch wenn ich teilweise Gefühl habe, dass die Photgraphien noch keine konsequente Handschrift haben und in ihrem Stil immer mal wieder dem Material verschiedener derzeit populärer Portfolios ähneln, stellt er auch öfter und öfter Bilder online, die mich richtig beeindrucken. Und irgendwie habe ich mir zu diesen Photos Lesezeichen gesetzt und inzwischen genug Material, das, wie ich finde, sehr gut auf Weg Eins passt.

Bühne frei.


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Ali Love / Love Harder

Who the fuck? Ali Love.

Ich habe keine Ahnung wer das sein soll, aber dem Video und dem ordentlichen Track, der darunter liegt, nach zu urteilen sollte ich mich vielleicht mal informieren.

Er kommt aus London. Viel mehr gibt Wikipedia auch nicht her, aber was soll’s?

via dragstripGirl

polaroid-tagebuch-berlin

Das PolaroidDIARYberlin hat die simple Idee, täglich ein Hauptstadtpolaroid online zu stellen. Die Bilder sind sehr atmosphärisch und strahlen eben diese typische verwatzte Polaroid Stimmung aus.
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Crossing The Bridge

“Crossing The Bridge” ist eine fünf Jahre alte Dokumentation von Fatih Akin über die Musikszene Istanbuls. Der Film ist eine Reise durch die Genres dieser riesigen Metropole. Ohne jemals zu werten stellt der Einstürzende Neubauten Bassist Alexander Hacke verschiedenen Künstler der Stadt vor und macht eigentlich nicht einmal das: Seine Kommentare aus dem Off sind nur der jeweilige Übergang zwischen den Sequenzen, den Rest besorgen die Künstler selbst. Sie erzählen über sich, ihr ganz eigenes Istanbul und die Musik, die sie leben. Jeder der vorgestellten Musiker bringt neue Aspekte ein, sei es nun ob der Herkunft, wie sie die kurdische Sängerin Aynur Dogan beeinflusst, oder das Genre, denn ein istanbuler Straßenmusiker spricht anders über seine Lieder und deren Nachricht als ein istanbuler Rapper.

Der Film hat mich berührt und begeistert – und verblüfft: Mir war bisher einfach nicht so bewusst, wie schön traditionelle türkische Lieder klingen. Vor allem Aynur Dogan hat mich mit ihrem Klagelied (so oder so ähnlich) fertig gemacht.

Bei Google Video kann man sich den Film anschauen, aber ich empfehle ihn in ordentlicher Qualität und vor allem ausgestattet mit gutem Klang zu schauen.

Ich bin gespannt, wie es sein wird, Istanbul im Mai kennen zu lernen. Ich bin nur als Tourist da, aber vielleicht kriege ich in den zehn Tagen ja zumindest einen kleinen Teil des Lebens dort mit.

Ghost

Eine Arbeit des Studenten Albert Friedemann: “Ghost”.

Ein fikitives Musik-Corporate zu entwickeln war die Aufgabe im Projekt von »Mario Lombardo« im Wintersemester 2009/10. Einzige Vorgabe war der Name der Band: »Ghost«. Bei der Realisierung ging es mir darum, eine Musik zu visualisieren, welche ihren Schwerpunkt im Elektonischen hat, jedoch auch sehr vielseiteig ist.

Soviel Information. Sehr gut sieht’s aus.

Ich mag es, wenn Designer solche geometrischen Formen nicht am Rechner umsetzen, sondern auch wirklich modellieren und dadurch oft eine noch stärkere Wirkung erzielen können. Die Art der Umsetzung erinnert mich ein Bisschen an Jay-Zs “The Blueprint 3″ Cover Artwork, zu dem mir die dazugehörige Installation auch sehr gut gefiel.


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La négation de l’image

Diese Pieces des Franzosen(?) Rero sind richtig gut. So gut rüber kommen, können sie natürlich auch wegen der guten Photographien, aber da ist noch mehr. Die Teile haben das gewisse Etwas, das ich in großen Teilen der zeitgenössischen Straßenkunst vermisse: Aber ich weiß ja auch nicht wie ich das genau meine…

Entstanden sind die Kompositionen in einem leerstehenden Krankenhaus in Paris und soweit ich das richtig verstanden habe kommt der Mann demnächst auch nach Berlin um dort ähnlich Wundervolles zu verbrechen.

Auf Flickr gibt es weitere Bilder der Serie und mehr sehenswerte Kunst Reros.
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Low-Fi (Playlist #4)

Mein Mixtape “Low-Fi”, das sich im Laufe des immer kalten Januars hinein in einen noch sibirischeren Februar zu dem entwickelt hat, was es nun ist: Warme Traurigkeit, die in Björks abschließenden “Play Dead” den dramatischen Höhepunkt findet. Also eine ordentliche Portion Pathos zum genießen und weiterempfehlen. Für mich aber auch ein gebührender Abschluss für diesen Winter, denn es wird Zeit für Frühling, Sonne und natürlich Sommer.

“Low-Fi” kann man sich drüben auf Grooveshark anhören oder in der eigenen iTunes Bibliothek zusammenbasteln. In Grooveshark fehlt leider der großartige Maeckes, sowie Gil Scott-Herons “I’ll Take Care Of You”.

Playlist

01. Honeycut – Silky
02. Jay-Z – Blue Magic (Brooklyn Soul Remix)
03. Peter Doherty – 1939 Returning
04. Rodriguez – Rich Folks Hoax
05. Danger Mouse, Sparklehouse & Julian Casablancas – Little Girl
06. Maeckes – Copy & Paste Love
07. Gil Scott-Heron – I’ll Take Care of You
08. Fink – Nothing Is Ever Finished
09. Kings Of Leon – Revelry
10. DJ Shadow – Six Days
11. Björk – Play Dead

Tom Waits

Der Unvergleichliche.

What’s He Building In There

“I heard he has (..) a consulting business in Indoneeesia”

God’s Away On Business

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