Eigenproudktion

 
 

Wohin?

am 3. Januar 2013 in #Eigenproudktion #Photographie #Texte


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Urban Priol hat zum Abschluss seines wahlweise großartigen beziehungsweise tieftraurigen Jahresrückblicks einige der vielleicht entlarvensten Zeilen zum Konsveratismus zitiert. Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. So schrieb es der Schweizer Kurt Marti damals, 1967. Immer noch gültig.

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Zwölf-Dreizehn

am 1. Januar 2013 in #Eigenproudktion #Texte

In drei Minuten ist es 0 Uhr, dann ist auch der 1. Januar 2013 vorbei. Das neue Jahr begann ruhig, wirklich unspektakulär. Aber nun sollen Vorsätze her! 2012 war groß. Es war das intensivste und beste Jahr meines gerade mal zwei Dekaden zählenden Lebens. Es war ganz klar aufgeteilt in zwei Teile: Part 1, Teneriffa: […]

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It’s A Man’s Man’s Man’s World

am 24. Dezember 2012 in #Eigenproudktion #Photographie

Linus. It’s Man’s Man’s Man’s World (2012)

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Miles Bonny & Brenk & The Ruffcats

am 21. Dezember 2012 in #Eigenproudktion #Photographie

Schon Anfang Oktober (oder so) stieg eine Sause zu den vereinten Jubiläen der Hip Hop Institutionen Melting Pot Music und HHV im Festsaal Kreuzberg. Ich kam viel zu spät und ging viel zu früh. Aber ich sah den sehr guten Miles Bonny. Erst unterstützt vom Wiener Bombenbastler Brenk Sinatra, mit dem gemeinsam der Sänger aus Kansas City […]

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Unos momentos


1. Um sieben Uhr Morgens, kurz nach Sonnenaufgang, warten wir auf den Bus. Die Haltestelle liegt direkt an der Autobahn und abgesehen von Jose Antonio und mir sind die einzigen Wartenden zwei Arbeiter, die vielleicht in eine höher gelegene Fabrik oder auf eine Plantage fahren. Wir dagegen haben die Muße und Zeit für eine längere Fahrt. […]

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Verschollener


Ich bin bereits seit Monaten nicht mehr auf meiner kleinen Insel Teneriffa. Längst habe ich realisiert, dass der Frühling, der anderthalb Jahre anhielt, erst einmal vorbei ist und dass ich mich nun wohl oder übel mit der minusgradigen Realität Berlins arrangieren muss. Der Kontrast ist krass. Von einem Dorf, vielleicht zehntausend Einwohner, keine zehn Kilometer oberhalb […]

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Heimweh/Fernweh


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Masca


Das Bergdorf Masca ist einer meiner Lieblingsorte auf Teneriffa. Der in Bussen hergekarrten Tagestouristen und den Souvenirständen zum Trotz prägen hier vor allem die paar Einwohner, ihr liebenswertes kanarisches Phlegma und die Liebe zur sie umgebenden Natur das Bild. Da ist die alte Frau, die den kleinen als Terrasse vor dem Bungalow angelegten Garten hingebungsvoll […]

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